Fallschirmspringer

Aufgeben ist keine Option!

Bestimmt wolltest du auch schon einmal etwas in deinem Leben verändern.

Irgend eine Gewohnheit die dich selber an dir stört vielleicht, oder eine Situation die dich nicht mehr befriedigt. Vielleicht fällt dir ja dazu gerade etwas ein, das du sogar schon öfter ändern wolltest – aber jedes Mal hast du dann bei der ersten Frustration, oder weil es dir nicht gleich gelungen ist, aufgegeben.

Du wolltest anfangs mit Elan diese Sache erreichen und hast auch etwas dafür getan, dass du das schaffst. Doch dann wurde es dir zu anstrengend, zu mühsam und du hast es dann wieder beim alten belassen.

Du hast dir womöglich auch schon einmal vorgenommen, früher aufzustehen – aber als dann am frühen Morgen der Wecker klingelte, hast du erst mal die Schlummertaste gedrückt.

Dein innerer Schweinehund hatte dich mal wieder besiegt.

Wenn du dich auch schon gefragt hast was du tun kannst, um diesen Kampf zu gewinnen, wird dich das hier weiterbringen.

Gut, dass du weiterliest – du wirst davon profitieren.

Was kannst du besser machen, um ein Ziel zu erreichen oder eine neue Gewohnheit zu etablieren?

Bevor du die nächste Veränderung angehst, versprich dir vorher, dass du dir die Zeit gibst, um diese Veränderung auch in dir reifen zu lassen. Du brauchst eine gewisse Zeit, um diese zu verinnerlichen – bildlich gesprochen, um sie auf deine Festplatte zu speichern.

Dein Unterbewusstsein muss das Neue annehmen und so mit der Zeit die alten Programme überschreiben können. Du kannst nicht erwarten, dass das mal eben so auf die schnelle geschieht. In unserer schnelllebigen Zeit muss ja alles gleich geschehen. Wir haben verlernt, Ausdauer zu entwickeln.

Wir schreiben eine Email oder SMS und erwarten, innerhalb 2 Minuten eine Antwort zu erhalten. Wir möchten etwas anders machen, probieren es aus und glauben, in 3 Tagen haben wir eine neue Gewohnheit geschaffen – schön wäre es, doch leider funktioniert das nicht. Alles im Leben braucht Zeit, um zu reifen.

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Wenn du zukünftig früher aufstehen möchtest, ist der Anfang oft ziemlich hart. Du musst erst einmal eine Routine schaffen, die neue Gewohnheit etablieren.

Die meisten Menschen ziehen viel zu früh einen Schlussstrich und geben wieder auf.  Sie probieren neue Dinge aus, die ihr Leben positiv verändern könnten, wie zum Beispiel Sport treiben oder eine Ernährungsumstellung – doch brechen nach kurzer Zeit wieder ab.

Sie sind dann frustriert weil es eben nicht gleich funktioniert hat und sagen sich:

„Das ist nichts für mich. Ich schaffe das nicht. Wozu mich zu etwas zwingen, das nicht so wichtig ist?“

Es ist wichtig, erst einmal eine Routine zu entwickeln. Klar ist das zu Beginn ungewohnt und vielleicht auch unangenehm weil du dich anfangs überwinden musst. Es ist beschwerlich, weil es neu ist.

Fahrrad fahren ist dir auch einmal schwer gefallen…

Was hast du als Kind gemacht, als du das erste Mal Fahrrad fahren wolltest und dann prompt unsanft abgestiegen bist? Hast du dir damals auch gesagt, dass du es lieber bleiben lässt, weil es ja doch nicht klappt? NEIN.

Du hast es immer wieder versucht – und bist immer wieder gescheitert, auf die Nase gefallen und hast dir weh getan. Hat dich das davon abgehalten, es noch einmal zu tun – wieder und wieder?

Du hast es einfach so lange geübt bis du es schließlich geschafft hattest. Du warst so stolz auf dich. Du hast nicht aufgegeben und einfach weitergemacht, bis die neuen Bewegungen und das Halten des Gleichgewichtes zu deiner zweiten Natur wurden.

Wenn du das erste Mal Auto gefahren bist, warst du auch überfordert von den Dingen die man da gleichzeitig tun muss – Kupplung treten, schalten, Gas geben, bremsen – und dabei auch noch auf den Verkehr achten und die Straßenverkehrsordnung einhalten.

Die ersten Male ist das purer Stress und man ist froh, wenn man überhaupt ohne den Motor abzuwürgen losfahren kann.

Heute lachst du darüber. Du hast dir die Zeit genommen, um mit deinem Fahrlehrer zu üben, hast Theorie und die Verkehrsregeln gelernt und fährst jetzt ohne nachzudenken im dichten Verkehr.

»Nicht das Beginnen wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten«

Katharina von Siena

Sei offen für neue Dinge.

Nicht wenige Menschen haben Angst vor dem Unbekannten. Viele haben Angst davor, ihre Komfortzone zu verlassen und neue Dinge auszuprobieren, die sie nicht kennen

Sie wollen einfach ständig auf Nummer sicher gehen und bloß nichts verändern. Sie schauen immer die gleichen Fernseh-Serien, obwohl es vielleicht viel interessantere gibt. Sie hören immer das gleiche Musik-Genre, obwohl ihnen vielleicht ein anderes noch viel besser gefallen könnte.

Sie wollen keine neuen Menschen kennen lernen und verbringen ihren Alltag immer mit den gleichen (langweiligen) Menschen. Sie wechseln auf keinen Fall ihren angeblich sicheren Arbeitsplatz, obwohl sie täglich mit Bauchschmerzen zur Arbeit gehen und am liebsten zu Hause bleiben würden.

Du solltest keiner von diesen Menschen sein!

Du willst etwas in deinem Leben zum Besseren verändern und beispielsweise Frühaufsteher werden!

Dafür musst du bereit sein, etwas Neues auszuprobieren und in deinen Alltag zu integrieren. Du musst dem Neuen die Gelegenheit geben, zur Gewohnheit zu werden.

 

Wie willst du eine neue Gewohnheit annehmen, ohne etwas zu verändern?

Der psychologische Hintergrund ist die Angst zu versagen.

Diese Angst hält uns von den lohnenswerten Dingen im Leben ab, die wir meist nicht angehen, weil wir Angst haben zu scheitern. Oder wir glauben, dass wir uns zum Narren machen, wenn wir etwas versuchen das andere nicht für möglich halten.

Diese Angst existiert nur in deinem Kopf. Es sind deine eigenen Gedanken die dich bremsen.

Menschen, die ein erfülltes Leben führen, sind dagegen stets auf der Suche nach neuen Dingen. Also fahre deine Fühler aus und erforsche das für dich noch Unbekannte.

Nur wenn du neues wagst, andere Dinge ausprobierst, wirst du erfahren, was du zustande bringen kannst. Du kannst dir nicht vorstellen was am Ende, wenn du durchhältst, für dich herausspringt.

Wenn wir unser Leben ständig nur in den uns vertrauten Bahnen führen, ist das wie eine Flasche Cola, die mehrere Tage offen in der Küche stand. Die Kohlensäure ist raus und die Cola schmeckt nicht mehr – so verläuft auch unser Leben, wenn wir das Neue und die Begeisterung nicht zulassen – mit der Zeit wird es verdammt langweilig und eintönig.

Wenn wir neues wagen und tun, wird das Glückshormon Dopamin ausgeschüttet.

Die Routine hingegen macht uns mit der Zeit antriebslos und verhindert die Ausschüttung dieses Hormons. Wir werden wie die Masse der Menschen – gleichförmig und angepasst – ein braves Mitglied der Gesellschaft.

Du wirst dich selbst dafür belohnen wenn du es schaffst, deine alten Gewohnheiten zu überwinden und durchzuhalten.

Du kannst auf diese Weise zum Beispiel ein echter Frühaufsteher werden.

Wichtig: Richte dich nicht nach dem, was andere machen, sondern mach dein eigenes Ding. Du hast einen eigenen Kopf zum Denken und Handeln – also denke auch selbst.

Tu das, was du wirklich willst. Beginne es einfach und zieh es durch – gib nicht bei der kleinsten Unannehmlichkeit auf. Du wirst nur dann belohnt, wenn du durchhältst.

Handle nicht immer strikt nach deinem eingeprägten Fahrplan, der dir vielleicht von anderen Menschen vorgegeben wurde – so erfährst du nicht die vielen Möglichkeiten, die dir dein Leben bietet.

 

Hier findest du den Beitrag als Gastartikel auf  www.inspirationsprinzip.de

Das ist ein super Projekt von Moritz Bauer: www.selbstbewusstsein-staerken.net

 

Vergiss niemals dein Leben zu genießen!

Tobi

 

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