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Früh Aufstehen kann sogar Montags schön sein!

Kommt dir das bekannt vor?

Es ist Sonntag Abend und deine über den Tag gelassene Stimmung spannt sich allmählich etwas an.

Du denkst an den morgigen Tag.

Du denkst an den wohl meist gehassten Tag der Mehrzahl aller Menschen.

Deine Laune fällt in den Keller und du würdest die nächsten 5 Tage bis zum Wochenende lieber zu Hause bleiben als zur Arbeit zu gehen.

Der Montag naht mit großen Schritten.

Du fragst dich jetzt vielleicht: “ Gibt es echt Leute, die Montags gerne aufstehen? Was soll Montag morgen schön am Aufstehen sein? Wo liegt der Sinn des ganzen? Wieder liegt eine Arbeitswoche vor mir. Das ist doch verrückt. Ich bin froh um jede Minute die ich liegen bleiben kann.“

Hier erfährst du, wie auch du zukünftig den Montag Morgen lieben wirst.

Du zweifelst daran, dass ein frühes Aufstehen zu irgend etwas nütze ist. In deiner jetzigen Lage kann ich dir keinen Vorwurf machen, falls du diese negativen Emotionen empfindest.

In deiner Kindheit hattest du bestimmt Träume. Die Welt war ein Abenteuerspielplatz für dich. Es gab so viel zu entdecken. Als Kind wolltest du Pilot, Astronaut oder Fußballer werden.

Allerdings hat dich niemand ernst genommen.

 

Später hast du regelmäßig folgendes Mantra gehört: „Mach dein Abitur und studiere danach etwas anständiges. Dann hast du einen sicheren Arbeitsplatz, ein sicheres Einkommen und später eine Rente.“

 

Das kommt dir bestimmt bekannt vor, oder?  Das Sicherheitsdenken beherrscht uns alle mehr oder weniger. Es gibt solche Sprüche dazu wie diesen: „Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach.“

Damit wird uns suggeriert, lieber das naheliegende und einfache, das sogenannte Sichere zu bevorzugen.

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Aber weißt du was? Es gibt gar keine Sicherheit im Leben. Die beste Firma oder das beste Unternehmen, egal wie groß und bedeutend es heute noch sein mag, kann morgen schon ein Fall für den Konkursverwalter sein.

Nichts ist für die Ewigkeit gemacht – das Leben ist ein Kommen und Gehen. Sicherheit ist eine Illusion, ein Gebilde das nur in deinem Kopf besteht.

 

An dem Tag an dem du deinen angeblich sicheren Job angenommen hast, an dem Tag hast du vielleicht dafür deine Träume aufgegeben.

Du hast dein Leben gegen die Routine eingetauscht.

 

Ist ja auch nicht ungewöhnlich. Fast alle machen es doch so. Du bist also nicht alleine. Du bist ein angesehenes Mitglied im Club geworden. Nur hast du davon am wenigsten. Du profitierst nicht unbedingt davon.

Aber dafür hast du ja deine Sicherheit. Und wenn es die Mehrheit der Menschen auf der Welt so macht muss es schließlich richtig so sein. Oder?

»Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein«

Albert Einstein

Es ist allerdings noch nicht zu spät, etwas daran zu ändern. Wirklich nicht. Es ist NIE zu spät dafür, etwas in deinem Leben zu ändern.

Der beste Moment dafür ist JETZT. Nicht morgen, nächste Woche oder wenn dein Chef dich befördert hat. Oder auch nicht.

Es gibt keinen besseren Zeitpunkt dafür, etwas in deinem Leben zu ändern als Jetzt.

Um wieder auf das Thema zurückzukommen: Kann es sein, dass du vielleicht auch nur nicht gerne aufstehst, weil du einer Tätigkeit nachgehst, die du eigentlich nicht liebst?

Du hast zwar einen Beruf, aber keine Berufung.

Zwischen dem Beruf und der Berufung gibt es gravierende Unterschiede. Deinen Beruf wählst du, weil er möglicherweise gut bezahlt ist oder deine Eltern es so wollten. Dein Beruf ist somit meistens nicht deine wirkliche Leidenschaft.

Deine Berufung ist das, von dem du als kleines Kind jeden Abend im Bett vor dich hin geträumt hast. Die Tätigkeit, die du auch einfach so machen würdest, ohne dafür bezahlt zu werden.

Wenn du dem nachgehst was du WIRKLICH BIST und nicht dem, das andere dir eingeredet haben, stehst du gerne auf. Weil du jeden Tag das tust, was dir Spaß macht und dich erfüllt.

Das Beste ist natürlich, Berufung und Beruf zu kombinieren. So verdienst du deinen Lebensunterhalt mit dem, was du wirklich liebst und was dir jeden Tag aufs neue Spaß macht und dich erfüllt.

Es wird sich nicht wie Arbeit anfühlen. Du wirst für etwas bezahlt, das du auch umsonst tun würdest. Weil du es gerne tust und es sich nicht wie Arbeit anfühlt. Wahrscheinlich wird dir das gerade wie blanker Hohn vorkommen. Kann ich gut verstehen. Du musst dir aber immer bewusst sein, dass wir alle mehr oder weniger konditioniert wurden. Von Geburt an.

Wir stehen uns oft selber am meisten im Weg.

Wir sind wie der Elefant, der nur an einem kleinen Pflock angebunden ist. Mit einem dünnen Seil, das er leicht jederzeit ausreißen könnte. Weißt du, warum er es nicht tut? Weil er von klein auf darauf getrimmt wurde, dass das Ziehen an der früheren Kette Schmerzen verursacht, Es tut weh.

Nur ist es heute keine Kette mehr, sondern ein dünnes Seil.

Die Grenze des Möglichen befindet sich vor allem in unserem Kopf. Es sind unsere eigenen Gedanken, warum etwas nicht geht. 

„Ob du denkst, du kannst es, oder du kannst es nicht: Du wirst auf jeden Fall recht behalten“.

Henry Ford

 

Vergiss niemals dein Leben zu genießen!

Tobi

 

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