der Frühaufsteher

Neues anpacken – dieses simple Morgenritual hilft dir dabei

Wahrscheinlich kennst du auch dieses zwiespältige Gefühl: Du hast eigentlich ein recht angenehmes Leben, ein Dach über dem Kopf, genug zu essen und einen Job, der dir die Miete bezahlt.

Aber dennoch stellt sich manchmal ein schleichendes Gefühl der Unzufriedenheit ein.

Du fragst dich dann vielleicht, ob dein Leben nichts anderes mehr für dich bereithält als die alltägliche Zwickmühle.

Ziele hättest du ja schon genug – aber etwas in dir drin bremst dich ständig aus. Irgendetwas scheint zwischen dir und der Verwirklichung deiner Ziele und Träume zu stehen. Es könnte sein, dass es deine gewohnte Komfortzone ist, die du nur ungern verlässt. Neue Ziele zwingen uns aber meistens dazu, diese Wohlfühlzone zu  verlassen und neues zu probieren.

Hier verrate ich dir gleich ein genial einfaches Morgenritual, um dir auf die Sprünge zu helfen.

Dadurch wir dir morgens ein kalter Schauer über deinen Rücken laufen…

Wir haben es so gemütlich in unserer Komfortzone, brauchen uns nicht groß anzustrengen und alles ist immer gleich. Man weiß halt, was einen erwartet – das ist zwar nicht gerade spannend, aber wie heißt es doch so schön:

Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach.

Doch um weiterzukommen und seine Ziele zu erreichen, muss man gelegentlich mal wieder neue Herausforderungen annehmen und sich selbst beweisen, was man drauf hat. Von nichts kommt bekanntlich auch nichts.

 

Bist du bereit für diese Herausforderung?

 

Bist du bereit, es anzupacken und etwas dafür zu tun um dir das Leben zu erschaffen, das du wirklich willst?

Du bist für dein Leben selbst verantwortlich. Also steh auf, beginne und entwickle Momentum indem du in Fahrt kommst.

„Es ist nicht genug zu wissen, man muss auch anwenden,
es ist nicht genug zu wollen, man muss auch tun.“

Goethe

Jetzt will ich dir zeigen, welche ganz einfache Sache mir dabei geholfen hat, meine Komfortzone auszudehnen und ungewohnte Dinge anzupacken.

Ich hatte mir eines morgens vorgenommen, den schweren Weg zu wählen. Weil ich dazu entschlossen war, meine Komfortzone zu erweitern und Herausforderungen anzugehen.

 

Deshalb habe ich den Hebel umgelegt.

 

Anstatt wie gewohnt warm und gemütlich, habe ich mir die kalte Version gegeben.

Ich habe den Hebel auf kalt gestellt.

Den Temperaturhebel vom Wasserhahn der Dusche.

Weil ich mir selbst beweisen wollte, dass ich mich nicht mehr von solchen Kleinigkeiten wie einer vorübergehenden Befindlichkeit beeinflussen lassen will.

Erfolgreiche Menschen sagen, dass die Herausforderungen nicht aufhören und dass auch sie sich immer wieder mal am Riemen reißen müssen.

Also suchte ich nach einer kleinen Herausforderung die ich leicht in meine Morgenroutine packen konnte.

Wenn man den neuen Tag mit einer kleinen Aufgabe beginnt, gewöhnt man sich an die anfängliche Überwindung. Es ist zwar nichts spektakuläres daran, kalt zu duschen – aber ich sehe es als Übung an.

Mir wurde klar: Wenn ich es nicht aushalte, dass es mal kurz ungemütlich wird, kann ich meine Ziele auch nicht erreichen. Es wird nämlich immer Herausforderungen geben.

Außerdem wird man durch das kalte Wasser morgens so wach, dass kein Koffein dagegen ankommt.

Danach habe ich mich genial gefühlt. Ich war frisch im Kopf und hellwach – und ich habe es seither morgens weiter so gemacht.

Das kalte Duschen ist seit diesem Tag zu einer Metapher für mich geworden.

Wir können Schwierigkeiten entschlossen angehen und aus dem Weg räumen – oder wir geben der Angst nach und versagen uns dadurch die Freude bestandener Herausforderungen.

Was es mir sonst noch gebracht hat?

Dieses genial einfache Morgenritual hat mir dabei geholfen, neue Herausforderungen anzunehmen.

Ich habe gelernt, dass eine Unannehmlichkeit mich nicht davon abhält, meine Ziele anzugehen – sondern dass ich sie gegen Widerstände und den inneren Schweinehund trotzdem weiter verfolge – und nicht gleich aufgebe, wenn es mal etwas schwierig wird.

Wenn man nicht bereit dazu ist, eine kleine Unannehmlichkeit in Kauf zu nehmen, ist man nicht wirklich dazu bereit, seine Ziele zu verfolgen.

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Es ist ja nicht viel anders, als wenn du eine Herausforderung, die du dir noch nicht zugetraut hast, jetzt entschlossen angehst.

Keine Ausreden mehr. Du willst es nicht bequem, sondern du willst Ergebnisse und deine Ziele erreichen.

Von alleine kommen die aber nicht. Und ja, es kann auf dem Weg dahin unbequem für dich werden.

Willst du weiterhin bequem in deiner Komfortzone bleiben, oder bist du bereit für Veränderungen?

Anstatt den einfachen Weg zu gehen und zu tun, was du immer tust, überwindest du ganz bewusst ein Hindernis.

Erst mal im kleinen – aber du wirst dir vielleicht bald selber größere Herausforderungen stellen.

„Wer kleine Dinge tut, als wäre es etwas Großes, dem schenkt Gott die Gnade, große Dinge zu tun, als seien sie etwas kleines.“

Rudolf Kögel

Es könnte gut möglich sein, dass auch für dich diese einfache Sache zu einem Meilenstein in deiner Entwicklung werden wird.

Die einfachen Dinge sind oft die effektivsten.

Und mal unter uns: Wie kannst du erwarten, Großes zu erreichen, wenn dir das schon zu viel ist?

Vorher noch ein Wort zur Warnung: Tu das nur, wenn du gesund bist und nichts dagegen spricht. Im Zweifel konsultiere einen Arzt.

Mein Tipp: Beginne nicht gleich eiskalt, sondern anfangs nur mäßig kalt.

Fang mit deinem rechten Bein an, dann kommt das linke, der rechte Arm, der linke Arm und erst zum Schluss der Oberkörper. Danach kannst du einen zweiten Durchgang mit kühlerer Temperatur machen.

Anschließend eventuell noch einen dritten Durchgang mit ganz kaltem Wasser.

Zum Schluss darfst du dir warmes Wasser gönnen. Du hast es dir verdient!

 

Genieße dein Leben!

Tobias

 

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